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Esperanza – Zentrum für tierunterstützte Pädagogik
Zimmerau 5, Oberndorf an der Melk
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Unsere Enten

Unsere Enten
Die Enten
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Die Schafe
Die Wellensittiche
Die Meerschweinchen
Die Hühner
Die Schildkröten


Unsere Enten

Enten sind lebhafte Wasservögel und haben ein starkes Bedürfnis nach viel Bewegung. Unsere Hausenten (wie Dagobert) stammen von der wild lebenden Stockente ab und tragen ein ähnliches Federkleid, sind aber nicht so schlank und können nicht fliegen. Die ursprünglich aus Südamerika stammende Moschusente (wie Daisy), auch Barbarie-Ente genannt, wird auch bei uns als Haustier immer beliebter.

Die tagaktiven Hausenten sind zwar nicht von Natur aus handzahm, haben aber meist nur geringe Scheu vor den Menschen und bleiben ihrem Zuhause treu. Ihre Nahrung suchen die Allesfresser auch durch „Gründeln“ im Wasser („Köpfchen unter Wasser, ...“). In ihrem dichten Gefieder ist viel Luft eingeschlossen, das schützt nicht nur vor Kälte, sondern erleichtert auch das Schwimmen. An den Füßen sind drei Zehen durch Schwimmhäute miteinander verbunden.

Entenpaare leben meist in Einehe und schlafen eng aneinander geschmiegt. Sie erreichen ein Alter von bis zu 15 Jahren.
 

Diego

Diego

auf Esperanza seit seiner Geburt

So wie wir alle, bin auch ich neugierig und mutig. Besonders in der Gruppe. Immerhin sind wir ja mittlerweile eine richtig große Enten-Familie. Und das genieße ich sehr.

Lily

Lily

auf Esperanza seit ihrer Geburt

Ich sehe meiner Schwester zum Verwechseln ähnlich. Meine Stimme ist jedoch höher. Die anderen meinen, ich schnattere und rede am allermeisten von uns. Naja, da haben sie vermutlich Recht. Wenn es auch ständig so viel zu erzählen gibt…

Horst

Horst

auf Esperanza seit seiner Geburt

Meine schillernden dunklen Federn mit den weißen Sprenkel gibt’s nur einmal am Hof. Darauf bin ich sehr stolz. Und deshalb bin ich auch besonders gut zu erkennen.

Hugo

Hugo

auf Esperanza seit seiner Geburt

Ich bin mit 2 anderen Erpel nun für die männlichen Gene bei uns Enten da. Längere Zeit gab es am Hof ja gar keinen Erpel. Und jetzt sind wir gleich zu dritt. Da wird´s nie langweilig.

Ina

Ina

auf Esperanza seit ihrer Geburt

Ich bin das ruhigere und stillere von uns weiblichen Entenküken. Meine Schwester Lily schnattert für uns beide, das kann sie nämlich wirklich gut. So habe ich mehr Zeit um mein schönes Gefieder zu pflegen. Das mache ich sooo gern.

Gina

Gina

auf Esperanza seit ihrer Geburt

Meine Schwester und mich hat niemand erwartet ... Sogar ein Entenexperte hat gesagt, dass meine Eltern unmöglich gemeinsam Junge bekommen können. Aber die Natur wollte sich schein­bar nicht daran halten: Gini und mich hat jedenfalls sicher nicht der Storch gebracht! Ihr findet mich bei meiner Lieblingsbeschäftigung – schwimmen am Teich.

Gini

Gini

auf Esperanza seit ihrer Geburt

Viele halten mich für einen Erpel, weil ich so eine hübsche Färbung habe - ganz wie mein Papa. Dabei bin ich Ginas Schwester und eine richtige Entendame! Mein hübsches Federkleid hege und pflege ich mit Bedacht. Das ist mir schon wichtig. Ist das erledigt, habe ich den ganzen Tag Zeit um zu schnattern, watscheln und planschen…